News & Presse

Berichte aus aller Welt

News

– Rolf Maibach

Einladung zur 19. Jahresversammlung der SPHASH

Samstag, 10. Juni 2017 um 17h00 Uhr im Katholischen Pfarreisaal in Ilanz (neben der kath. Kirche)

Traktanden:

1. Begrüssung
2. Protokoll der Jahresversammlung vom 29. Mai 2016 in Ilanz
3. Jahresbericht 2016
4. Jahresrechnung und Revision 2016
5. Wahl Revisionsstelle
6. Mitgliederbeitrag
7. Projekte 2017 und 2018
8. 20 Jahrjubiläum am 4. November 2017 in Chur
9. Varia und Umfrag

 

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Einladung zum 20 Jahre Jubiläum

Die SCHWEIZER PARTNERSCHAFT HAS HAÏTI wird dieses Jahr 20 Jahre alt und möchte mit Ihnen zusammen die grossen Erfolge feiern und die Zeit Revue passieren lassen.
Melden Sie sich jetzt an für einen wunderschönen Abend mit musikalischen und humorvollen Künstlern, einem feinen Essen sowie Geschichten und Anekdoten der SCHWEIZER PARTNERSCHAFT HAS HAÏTI.

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– Rolf Maibach

HURRICAN MATTHEW IN HAITI UND AM HAS

Nach enormen Zerstörungen und Überschwemmungen im Südwesten von Haiti hat der Hurrican am frühen Morgen des 4. Oktober 2016 auch das Artibonite Tal und unser Spital erreicht. Dank dem Schutz der Berge im Südosten und guter Vorbereitung des HAS Teams kam es nicht zu Schäden am Spital. Auch unser Solarsystem und die Steuer-Automatik blieben unbeschädigt, wie wir kontinuierlich online feststellen können. Das Spital war während der ganzen Zeit tags und nachts funktionsfähig und war und ist bereit, Verletzte und Erkrankte aufzunehmen. Auch die auswärtigen Krankenstationen im Tal blieben geöffnet; lediglich die zwei Berg-Dispensaires  Bastien und Tienne wurden wegen Gefahr von Schlammlawinen vorübergehend geschlossen. Wir erwarten vor allem eine Zunahme der Cholera, die sich nach zwei Jahren relativer Pause  (vereinzelte Fälle) vor einigen Wochen schon zurückgemeldet hatte. Unser Cholerazentrum neben dem Zentrumspital ist bereit, jetzt noch deutlich mehr Patienten aufzunehmen. Verletzte Menschen werden sicher auch aus den überschwemmten Gebieten in der Küstenregion (St. Marc und Gonaive) zu uns kommen.

Viele Strassen in Haiti sind noch überschwemmt und verschüttet. Während wir zum HAS auch während dem Sturm dauernd Kontakt hatten, ist die Kommunikation mit den abgelegenen Regionen schwierig. Die Zahlen der Opfer werden sicher in den nächsten Tagen noch zunehmen. Das HAS und sein Team sind bereit, verletzte und kranke Menschen aus dem ganzen Land aufzunehmen. Improvisation, auch in aussergewöhnlichen Situationen, bleibt unsere Stärke!  

Rolf Maibach, Geschäfts- und Projektleiter SPHASH – Board Member HAS

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– Rolf Maibach

HAS Solar System - a Model for the Caribbean

It was on an evening in the spring of 2013, when Ursula and Hermann Thomi of Bern/ Switzerland watched the end of a Swiss television report on some Haitian earthquake patients, amputees, who were being treated at HAS and receiving prostheses. The report showed life in Haiti after the disaster and how the people at HAS still are working to support the victims. Ursula and Hermann decided immediately that they would like to support a project at HAS and wrote a letter to Dr. Rolf Maibach, HAS Board member and director of the Swiss Partnership HAS Haiti. A few days later Ursula and Hermann met with Raphaela and Rolf Maibach and were impressed by a presentation of HAS. But they were also surprised by the tremendous cost of energy at the hospital: US$ 400,000 every year for electricity production from diesel generators! That money should be used for healthcare, Hermann Thomi said, and so began our HAS SOLAR PROJECT.

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– Rolf Maibach

Einladung zu 18. Jahresversammlung der SPHASH

Sonntag, 29. Mai 2016 um 17h00 Uhr im Rathaus in Ilanz

Traktanden:

1. Begrüssung
2.
Protokoll der Jahresversammlung vom 30. Mai 2015 in Chur
3. Jahresbericht 2015
4.
Jahresrechnung und Revision 2015
5.
Statutenanpassung an den Beschluss der Jahresversammlung vom 30.5.2015 (Namensänderung des Vereins), siehe Erläuterungen
6.
Wahlen Präsidentin und Vorstand (Amtsdauer zwei Jahre)
7.
Wahl Revisionsstelle
8.
Mitgliederbeitrag
9.
Projekte 2016 und 2017
10.
Varia und Umfrage

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– Rolf Maibach

Unser Solarsystem am HAS: ein Modell für die ganze Karibik!

FEBRUAR 2016: DIE SCHWEIZER PARTNERSCHAFT HAS HAITI AUTOMATISIERT DAS SOLARSYSTEM AM HAS MIT HILFE VON QINOUS BERLIN!

Nach fast 60 Jahren war es Mitte Februar 2016 soweit: Steffen Heinrich CEO QINOUS und Dave Dunnett, dipl. Ing. ETH stellten zusammen mit Jimmie Tinsley, HAS PPD Direktor und seinem Team das seit dem 25 Oktober 2015 manuell funktionierende Solarsystem auf Hybrid-Automatik um. Am 9. Februar 2016 begleiteten Raphaela und Rolf Maibach die beiden Ingenieure auf ihrer Reise nach Haiti und während ihrer Arbeit am Solarsystem. Da die haitianische Firma mit der Adaptation der Generatoren überfordert war, mussten in zahlreichen Tests neue kompliziertere Schaltungen des QINOUS Steuerungssystems gefunden werden.

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– Rolf Maibach

6 Jahre nach dem Erdbeben in Haiti – wo stehen wir heute?

Am 12. Januar jährt sich die grösste Katastrophe in Haiti seit mehr als einem Jahrhundert, das 300‘000 Tote, ebenso viele Verletzte und über zwei Millionen Obdachlose gefordert hatte. Das Interesse an Haiti hat unterdessen nachgelassen, neue Katastrophen und Bedrohungen in der übrigen Welt und sogar bei uns stehen im Vordergrund. In Haiti selbst hingegen sind die Gedanken auch nach sechs Jahren noch sehr präsent; die meisten Menschen hatten damals Freunde und Familienmitglieder verloren, sind selber betroffen durch Verluste ihrer Unterkunft oder Folgen von Verletzungen - die Zeit wird in Epochen vor dem „Séisme“ und nach dem Erdbeben eingeteilt! Viele qualifizierte Leute, Ärzte, Pflegefach-leute, Ingenieure etc. hatten das Land nach der Katastrophe verlassen, nicht zuletzt, da sie durch Verlust ihrer Arbeitsplätze (eingestürzte Spitäler und Fabriken) und sogar durch Konkurrenzierung durch wenig professionelle „Hilfswerke“ keine Zukunft für sich mehr sahen. Das ist auch einer der Gründe für die seit vielen Jahrzehnten wohl schwächste Regierung des Landes, die zwar viel verspricht, aber kaum Versprechen einhalten kann.

 

 

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– Rolf Maibach

Stand Solarprojekt: ein Meilenstein am HAS!

Der grösste Teil des Artibonite Tals Haitis, so auch das HAS, hat bis heute noch keine staatliche Stromversorgung. Strom wird am HAS durch Dieselgeneratoren hergestellt, die jährlich für mehr als USD 350‘000 Diesel für die Versorgung des Spitals und des Campus verbrauchen. Dieses Geld könnte besser für medizinische Zwecke eingesetzt werden. Nachdem Herr und Frau Thomi aus Bern einen Bericht über unsere Arbeit am HAS gesehen hatten, entschlossen sie sich spontan, unser grosses Solar-Projekt zu finanzieren. Sonne gibt es genug in Haiti! Im Februar 2014 reisten Marc Bätschmann und Rolf Maibach nach Haiti, besuchten drei Spitäler mit Solaranlagen und begannen mit der Planung.

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– Flavio Calligaris-Maibach

Neue Website der Schweizer Partnerschaft HAS Haiti

Es freut uns, Sie auf der neuen Homepage der Schweizer Partnerschaft HAS Haiti (ehemals Bündner Partnerschaft Hôpital Albert Schweitzer Haiti) willkommen zu heissen! Nach über 10 Jahren hat unsere alte Homepage ausgedient und wir sind stolz, Sie auf unserer neuen Seite willkommen zu heissen. Mit einer klareren Struktur sind wir überzeugt, dass Sie sich rasch und einfacher zu Recht finden werden.

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– Rolf Maibach

Die Bündner Partnerschaft Hôpital Albert Schweitzer Haiti wird neu zur „Schweizer Partnerschaft HAS Haiti“ (SPHASH)

Nach über 18 Jahren Tätigkeit als „Bündner Partnerschaft“ wurde an der letzten GV vom 30. Mai 2015 entschieden, den Namen auf „Schweizer Partnerschaft HAS Haiti“ zu ändern. Die Gründe dafür liegen in unserer Tätigkeit. Sind wir noch 1997 von Ilanz aus gestartet und hauptsächlich in der Surselva bzw. in Graubünden tätig gewesen, so ist unser Tätigkeitsgebiet über die Jahre gewachsen. Stolz sind wir darauf, dass wir von Ilanz aus Bekanntheit in der ganzen Schweiz erlangt haben. Insofern sind wir überzeugt, dass wir mit dem neuen Namen unser Ziel, die ganze Schweiz anzusprechen zu Gunsten des HAS, besser beschrieben wird. Unsere Herkunft wird aber immer Ilanz sein mit seiner Umgebung, wo alles angefangen hat. Dies muss sich aber nicht im Namen widerspiegeln aus unserer Sicht und eine Bezeichnung „Schweizer Partnerschaft“ ist demzufolge aus unserer Sicht viel treffender. Wir freuen uns, mit der Namensänderung nun als gesamtschweizerisch tätige Organisation wahrgenommen zu werden. Die Bündner Partnerschaft heisst somit per sofort „Schweizer Partnerschaft HAS Haiti Hôpital Albert Schweitzer.

– Rolf Maibach

Jahresversammlung Mai 2015

Nach dem Jahresbericht der Präsidentin, Raphaela Maibach, werden die vom Kassier Dr. Urs Näf geführte Rechnung und der Revisionsbericht einstimmig genehmigt. 2014 wurden für über eine Million Franken Projekte am HAS durchgeführt und finanziert. Die jahrelange Arbeit des zurücktretenden Wolfgang Gruber wird gewürdigt und es werden zwei neue Mitglieder in den Vorstand gewählt, beides ehemalige verdiente Mitarbeiter am HAS: Birgit Gast, Mikrobiologin und Dr. Severin Meili, Chirurg. Anschliessend werden alle Projekte am HAS und die neue homepage vorgestellt. Die Versammlung schliesst mit packenden Referaten und Bildern über die Arbeit von Birgit Gast, Drs. Viviana Ferriani, Anästhesistin und Nik Meyer, Chirurge am HAS.

– Pierina Maibach

Aktuelles aus dem Mitteilungsblatt Mai 2015

Kinderklinik: Weiterhin zunehmende Patientenzahlen aufgrund von Infektionen, Lungenentzündungen sowie dem Chikungunaya Fieber - die Unterstützung der Schweitzer Partnerschaft HAS Haiti ist nach wie vor gefordert
Die Geschichte von Ilota: erfahren Sie über das Schicksal von Ilota und wie das Mädchen aus den Bergen von Champion nach intensiver Behandlung am HAS wieder laufen lernen konnte
Chirurgie und Anästhesie: Mit Unterstützung der AVINA Stiftung wird das Chirurgie Projekt finanziert - und erstmals konnte so auch ein haitianischer Orthopäde/Traumatologe, Dr. René Philippe Louidrot, angestellt werden
Sozialdienst: Eine über 10 jährige Erfolgsgeschichte dank der Schweizer Partnerschaft HAS Haiti - Unterstützung für die, welche kein Geld haben
Mikrobiologie: Rückblick in die Arbeit von Birgit Gast in den letzen 3 1/2 Jahren

– Rolf Maibach

4 Jahre nach dem Erdbeben in Haiti – Erfolge und Misserfolge!

Am 12. Januar jährt sich jeweils die Jahrhundertkatastrophe, das Erdbeben, das in Haiti über 300‘000 Tote, mindestens ebenso viele Verletzte und 2 Millionen Obdachlose forderte. Und jedes Jahr schreiben Journalisten und Pressesprecher von grossen Hilfswerken ähnliche Artikel, auch in diesem Jahr. Titel wie „Haiti bleibt am Boden“ oder „Neue Wellblechhütten warten auf das nächste grosse Beben“ (Südostschweiz) malen uns weiterhin ein düsteres Bild über die Aufbauarbeit in diesem armen Land.

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– Rolf Maibach

Haiti und das Hôpital Albert Schweitzer 2 Jahre nach dem Erdbeben

Die Veränderungen in der 3 Millionen Hauptstadt Port-au-Prince und auf dem Land sind sehr unterschiedlich. Während in der Hauptstadt immerhin tausende von Tonnen Schutt weggeräumt werden konnten und trotz schwierigen Eigentumsverhältnissen (kein eigentliches Grundbuch) Ansätze von Wiederaufbau erkennbar sind, läuft der Wiederaufbau in der Peripherie völlig anders. Zerstörte Gebäude konnten hier rascher durch Fertigbauten ersetzt werden, so dass man sich jetzt mehr auf die Verbesserung der Infrastruktur konzentrieren kann.

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– Edward T. Ryan (PLOS - Neglected Tropical Diseases)

The Cholera Pandemic, Still with Us after Half a Century: Time to Rethink

The recent outbreaks of cholera in Haiti, Pakistan, and Zimbabwe suggest that our current global action plans against cholera are failing. This issue contains two important articles that will help inform our discussions on ways to respond to the global cholera situation.

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Auszeichnung von Rolf und Raphaela Maibach mit dem erstmals vergebenen „Internationalen Albert Schweitzer Preis“ in Königsfeld/DE

Weitere grosse Anerkennung für den unermüdlichen Einsatz des Ehepaars Rolf und Raphaela Maibach zu Gunsten von Haiti: Sie werden am 29. Mai 2011 in Königsfeld/DE zusammen mit Eugen Drewermann ausgezeichnet mit dem erstmals vergebenen „Internationalen Albert Schweitzer Preis“.

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Marianne Barthelmy-Kaufmann und Rolf Maibach sind „Schweizer des Jahres 2010“

Riesige Freude bei der Bündner Partnerschaft Hôpital Albert Schweitzer, Haiti: Marianne Barthelmy-Kaufmann und Rolf Maibach wurden vom Schweizer Fernsehpublikum zum „Schweizer des Jahres 2010“ gewählt.

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Rolf Maibach und Marianne Barthelmy-Kaufmann nominiert in der Kategorie „Gesellschaft“ für den „Swiss Award 2010“

Grosse Ehre für die Bündner Partnerschaft Hôpital Albert Schweitzer, Haiti: Rolf Maibach und Marianne Barthelmy-Kaufmann wurden gemeinsam nominiert für den „Swiss Award 2010“ in der Kategorie „Gesellschaft“:: „Marianne Kaufmann und Rolf Maibach werden nominiert für ihren couragierten und unermüdlichen Einsatz in Haiti vor allem nach dem verheerenden Erdbeben vom letzten Januar.“

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Silvia Ernst wird Medizinische Direktorin am HAS

Anfangs September dieses Jahres hat Silvia Ernst nach intensiver Vorbereitung Rolf Maibach als Medizinische Direktorin am HAS abgelöst. Sie wurde vom Personal sehr herzlich aufgenommen.

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– Rolf Maibach

Entscheidende personelle Hilfe am Spital durch zwei Fachleute aus dem Korps der Humanitären Hilfe der DEZA

Dr. Josiane Racine Stamm, Kinderärztin FMH aus Versoix/Genf und Daniel Thüring, Anästhesie Fachmann aus Walenstadt und Wil/SG wurden vor zwei Wochen durch das DEZA zur Verstärkung der einheimischen Fachkräfte ans HAS geschickt.

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Schwierig kontrollierbare Epidemie, Präsidentenwahlen!

Die Statistik der Cholerakranken und Choleratodesfälle steigt in den letzten Tagen fast exponentiell, vor allem seit die Krankheit die Hauptstadt Port-au-Prince erreicht hat. Im Moment spricht man von über 70'000 Kranken und fast 1700 Todesfällen.

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– Rolf Maibach

Vom Ausbruch der Cholera zur Epidemie

Dr. Silvia Ernst und Ian Rawson, der Managing Director schreiben uns täglich in eindrücklicher Weise über die Situation am Hôpital Albert Schweitzer.

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– Rolf Maibach

Eindrücklicher Bericht über die Cholera Epidemie

Dr. med. Silvia Ernst (FMH Innere Medizin und FMH Allgemeine Medizin), unsere neue Medizinische Direktorin, schreibt diesen eindrücklichen Bericht über die Cholera Epidemie:

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– Rolf und Raphaela Maibach

Höhepunkt der Cholera möglicherweise erreicht!

Der Zustrom von neu erkrankten Cholerapatienten am Hôpital Albert Schweitzer (HAS) hält an, aber er ist deutlich langsamer geworden; weniger Patienten kommen pro Tag. Sie kommen auch in einem früheren Krankheitsstadium und können so rascher geheilt werden.

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– Dr. Silvia Ernst

200 Cholera Patienten im Hôpital Albert Schweitzer (HAS)! Prothesenwerkstatt vorübergehend eingeschränkt

Während im Artibonite Tal bisher 3000 Patienten mit Cholera behandelt wurden und 200 davon starben, berichtet Frau Dr. Silvia Ernst, die neue Medizinische Direktorin.

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Schwere Cholera Epidemie im Artibonite Tal, über 100 Kranke im Hôpital Albert Schweitzer

Während im Artibonite Tal bisher 3000 Patienten mit Cholera behandelt wurden und 200 davon starben, berichtet Frau Dr. Silvia Ernst, die neue Medizinische Direktorin.

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Haiti und das Hôpital Albert Schweitzer 2 Monate nach dem Erdbeben - ein Bericht aus Deschapelles

Haiti_und_das_HAS_2_Monate_nach_dem_Erdbeben.pdf

– Dr. Silvia Ernst

Neue medizinische Leitung am Hôpital Albert Schweitzer

Die Zürcherin Dr. Silvia Ernst, Spezialärztin für Innere Medizin FMH und Allgemeine Medizin FMH mit Zusatzausbildung in Internationaler Medizin und Tropenmedizin, Führungserfahrung als Oberärztin an zwei grossen Schweizer Spitälern sowie Drittwelterfahrung am Schweitzer Spital in Lambarene/Gabon hat anfangs September die Medizinische Leitung des HAS übernommen. Dr. Rolf Maibach ist auf diesen Zeitpunkt als Medizinischer Direktor zurückgetreten, wird aber weiterhin als Direktor im Stiftungsrat des Spitals bleiben und als Geschäftsführer der BÜNDNER PARTNERSCHAFT HÔPITAL ALBERT SCHWEITZER HAITI alle Projekte für das HAS betreuen. Die Stabsübergabe konnte bereits Ende letztes Jahr vorbereitet werden, und so waren wir seit anfangs Jahr in dauerndem Kontakt. Wir sind sehr glücklich, dass Silvia Ernst für diese anspruchsvolle Aufgabe gewonnen werden konnte und einen sehr guten Start am HAS hatte.

Beitrag über Rolf Maibach im Fernsehen

Rolf Maibach ist vom Schweizer Fernsehen porträtiert worden. Die Sendung «Fernweh Karibik» zeigt Maibachs humanitären Einsatz in Haiti. Der Beitrag berichtete unter anderem über die Arbeit von Rolf Maibach am Hopital Albert Schweitzer in Haiti und wie die Spendengelder der Bündner Partnerschaft Hopital Albert Schweitzer Haiti vor Ort eingesetzt werden.Im SF-Beitrag wurde gezeigt, wie die Menschen in Haiti nach dem Erdbeben im Januar wieder ihren Weg finden müssen. Sie können sich den gesamten Beitrag hier ansehen.

SF Spezial Fernweh - Karibik, 20.08.2010, 20:54 Uhr

– Rolf Maibach

Langfristige und nachhaltige Hilfe für Haiti bleibt Zentral

Monate nach dem schweren Erdbeben dürfen wir zurückblicken und eine kurze Bilanz ziehen: Das schwere Erdbeben hat über über 300‘000 Tote gefordert und hinterlässt das Land mit wohl dem doppelten an Verletzten und einer grossen Zahl von behinderten Personen.

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Rolf Maibach als „KHM Kopf des Jahres“ geehrt

Rolf Maibach wurde letzten Freitag (25.06.2010) eine besondere Ehre zu Teil: Im KKL Luzern durfte er für die Bündner Partnerschaft Hôpital Albert Schweitzer die Ehrung als „Kopf des Jahres“ entgegennehmen. Dieser Preis des Kollegiums für Hausarztmedizin (KHM)  wurde zum zweiten Mal vergeben und ehrt das Schaffen und die Leistungen eines Hausarztes in der Medizin

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Helferin mit beharrlichem Willen

Die Berner Krankenschwester Marianne Barthelmy-Kaufmann ist die Schweizerin des Jahres 2010. An ihrem Arbeitsplatz in Freiburg hat die aus Münchenbuchsee stammende «Bernerin in Haiti» ihre Ehrung geheim gehalten.

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Gesundheitszusammenarbeit vor grosser Herausforderung

250'000 Opfer forderte das Erdbeben vom 12. Januar 2010, eine Million Menschen sind nach wie vor obdachlos.

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Durch das schwere Erdbeben in Haiti wird dringend Ihre UNTERSTÜTZUNG für das HÔPITAL ALBERT SCHWEITZER gebraucht!

Das Hôpital Albert Schweitzer - nordwestlich von Port-au-Prince gelegen - konnte dem schweren Erdbeben am 12. Januar trotzen und funktioniert nun mit vollstem Mitarbeiter-Einsatz. Weil es eines der wenigen Spitäler in Haiti ist, das zur Zeit noch funktioniert, kommen Verletzte aus allen Himmelsrichtungen und suchen Hilfe. 

Die Mittel und der Platz sind begrenzt aber alle Mitarbeiter des Hôpital Albert Schweitzer leisten vollen Einsatz. Damit dies in der schweren Zeit auch weiterhin möglich ist, ist Ihre Spende sehr willkommen.